TSV Brunsbüttel sucht Verstärkung: Trainer*in für den Lungensport dringend gesucht
Beim TSV Brunsbüttel e.V., einem traditionsreichen Verein, der seit 1892 in Brunsbüttel zu Hause ist, steht nicht nur Bewegung im Mittelpunkt - sondern auch Gesundheit, Gemeinschaft und Lebensfreude. Genau hier wird jetzt dringend Unterstützung gesucht: Der Verein sucht eine Trainerin oder einen Trainer für den Lungensport.
Lungensport ist weit mehr als ein klassisches Bewegungsangebot. Er hilft Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen wie COPD oder Asthma, ihre Atmung zu erleichtern, ihre Belastbarkeit zu verbessern und wieder mehr Lebensqualität im Alltag zu gewinnen. Wer diese Aufgabe übernimmt, begleitet Menschen auf einem Weg, der körperlich und menschlich gleichermaßen wichtig ist.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die Freude an Bewegung und Gesundheit mitbringt, gerne mit Menschen arbeitet und Lust hat, eine Gruppe engagiert anzuleiten. Zu den Aufgaben gehören die Leitung und Durchführung von Lungensportgruppen, die Förderung von Ausdauer, Kraft und Atemtechnik sowie die Motivation und Begleitung der Teilnehmenden. Der Verein sucht dabei nicht nur fachliche Kompetenz, sondern vor allem jemanden, der empathisch, motiviert und zuverlässig ist.
Bundesweiter Warntag am 10. September 2026
Am Donnerstag, den 10. September 2026, findet in ganz Deutschland wieder der bundesweite Warntag statt. Ab 11:00 Uhr wird eine Probewarnung ausgelöst, gegen 11:45 Uhr folgt in der Regel die Entwarnung. Ziel des Aktionstages ist es, die Warnsysteme in Deutschland zu testen und die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmitteln vertraut zu machen.
Am Warntag können je nach Region und technischer Ausstattung unterschiedliche Warnmittel ausgelöst werden. Dazu gehören unter anderem Cell Broadcast auf Mobiltelefonen, Warn-Apps, Radio und Fernsehen, digitale Anzeigetafeln sowie kommunale Warnsysteme wie Sirenen oder Lautsprecherwagen. Nicht jedes Warnmittel wird überall gleichzeitig oder in gleicher Form eingesetzt.
Wichtig zu wissen: Beim bundesweiten Warntag besteht keine Gefahr. Es handelt sich um einen Test, mit dem Bund, Länder und Kommunen das Zusammenspiel ihrer Warnsysteme überprüfen und weiter verbessern wollen. Gleichzeitig soll der Aktionstag dazu beitragen, dass Bürgerinnen und Bürger Warnmeldungen besser erkennen und im Ernstfall richtig einordnen können.
Gerade in Zeiten, in denen schnelle Information im Ernstfall entscheidend sein kann, ist ein funktionierendes Warnsystem von großer Bedeutung. Der bundesweite Warntag erinnert daran, wie wichtig Vorsorge, Aufmerksamkeit und verlässliche Kommunikation sind.
Kurz zusammengefasst:
• Datum: Donnerstag, 10. September 2026
• Probewarnung: ab 11:00 Uhr
• Entwarnung: voraussichtlich gegen 11:45 Uhr
• Zweck: Test der Warnsysteme und Sensibilisierung der Bevölkerung
• Wichtig: Es handelt sich nur um einen Probealarm. BBK
Die Tafeln in Dithmarschen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das soziale Miteinander in unserer Region. Aktuell sichern die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die Versorgung von rund 1.600 Bürgerinnen und Bürgern im gesamten Landkreis. Um den steigenden Anforderungen und der Logistik auch in Zukunft gewachsen zu sein, planen die lokalen Standorte – darunter auch Meldorf – eine noch engere Zusammenarbeit und gemeinsame Strukturen.
Logistik und Kooperation: Der Blick in die Zukunft
Ehrenamt und Unterstützung im Alltag
Wer den Namen Kronprinzenkoog zum ersten Mal hört, ahnt oft schon, dass es sich um einen Ort mit besonderer Geschichte handelt. Tatsächlich ist die Gemeinde in Dithmarschen weit mehr als nur ein Punkt auf der Karte Schleswig-Holsteins: Sie steht exemplarisch für die jahrhundertelange Landgewinnung an der Nordseeküste, für das Leben in der Marsch und für den stillen, oft unterschätzten Charme des ländlichen Nordens. Kronprinzenkoog ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
Was ist ein Koog eigentlich?
Ein Koog ist eingedeichtes und dem Meer abgewonnenes Land. Gerade an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste haben solche Landschaften die Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte entscheidend geprägt. Kronprinzenkoog gehört zu diesen Orten, deren Existenz ohne Deichbau und Entwässerung gar nicht denkbar wäre.
Das Gemeindegebiet wurde in mehreren Abschnitten dem Meer abgerungen und erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 17 Kilometern. Die Gemeinde selbst besteht seit 1787 und ist bis heute stark von ihrer Marschlage geprägt.
Die Geschichte von Kronprinzenkoog beginnt in einer Zeit, in der Küstenschutz und Landgewinnung zu den großen Zukunftsaufgaben des Nordens gehörten. Der Koog wurde zwischen 1785 und 1787 eingedeicht. Damit entstand neues, fruchtbares Marschland, das landwirtschaftlich genutzt werden konnte. Die Namensgebung verweist auf den damaligen dänischen Kronprinzen Friedrich, denn Schleswig-Holstein stand damals noch unter der dänischen Krone. Der Koog wurde zu Ehren des Kronprinzen benannt.
Das Wacken Open Air feiert vom 29. Juli bis zum 1. August 2026 seine legendäre 35. Jubiläumsausgabe auf dem „Holy Ground“ im schleswig-holsteinischen Wacken.
Das weltgrößte Heavy-Metal-Festival ist mit rund 85.000 verkauften Tickets wieder restlos ausverkauft und verwandelt das beschauliche 1.800-Einwohner-Dorf tagelang in das laueste und lauteste Zentrum der Metal-Welt.
Das wechselhafte Sommerwetter hat am Sonntag für gefährliche Fahrbahnverhältnisse gesorgt. In Wöhrden (Kreis Dithmarschen) kam ein Pkw auf der B203 ins Schleudern, geriet in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Zwei Personen wurden verletzt. Etwas später verlor auf der A23 bei Lägerdorf (Kreis Steinburg) ein Autofahrer durch Aquaplaning die Kontrolle und prallte gegen die Leitplanke – eine Person wurde leicht verletzt.
Fazit für die Woche: Bei den angekündigten Sommerschauern tempodrosseln und Abstand halten – die Westküstenstraßen sind nach Regenschauern tückisch.
Ein herzerwärmendes Projekt läuft in der Bibliothek am Meer in Büsum: Seit dem 15. Juli gibt es dort einen Bücherflohmarkt, dessen Erlös vollständig in die Anschaffung eines Buchfindomaten fließt. Gegen eine kleine Spende können Besucher Bücher, DVDs und Hörbücher mitnehmen. Der Buchfindomat soll gezielt Kinder für das Lesen begeistern und dabei Lesefreude, Selbstvertrauen und Sprachkompetenz fördern. Erste Spenden sind bereits eingegangen – weitere Unterstützung ist aber weiterhin willkommen.
Wer also sowieso einen Bücherschrank ausmistet oder nach einem guten Schnäppchen sucht: in Büsum zugleich etwas Gutes tun.
Auch wenn Wacken streng genommen im Nachbarlandkreis liegt, gehört das Festival für viele Dithmarscher fest zum Sommer dazu. Der Wacken-Montag verlief weitgehend ruhig – laut Polizei eine entspannte Anreise, bei der nur Access-Pass-Inhaber aufs Gelände gelangen. Ein Drittel der Fans war bereits am frühen Montag vor Ort, die Zelte mussten wegen einzelner Windböen gut gesichert werden. Probleme gab es hingegen bei der Bahn, wie berichtet wird. Der Zoll hatte diesmal in Kleve einen Kontrollpunkt eingerichtet und kontrolliert gezielt auf Drogen und Waffen.
Mitten im Herzen von Marne, der gemütlichen Kleinstadt im Kreis Dithmarschen, steht ein Gebäude, das die Geschicke der Gemeinde seit über einem Jahrhundert bündelt: das Rathaus. Errichtet in den Jahren 1914/1915, gehört es zu den markantesten Bauwerken der Region und ist bis heute das verwaltungstechnische Zentrum der Stadt und des Amtes Marne-Nordsee.
Um die Geschichte des Rathauses zu verstehen, lohnt ein Blick auf die Entwicklung Marnes um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der Ort, dessen Name sich vom altsächsischen Begriff für „Siedlung am hohen Ufer" ableitet und im 12. Jahrhundert als Myrne erstmals erwähnt wurde, war nach der Eingliederung Dithmarschens in die preußische Provinz Schleswig-Holstein im Jahr 1867 deutlich gewachsen. Neben Meldorf erhielt Marne damals eine eigene Verwaltungsfunktion, die der Stadt neuen administrativen Schwung verlieh.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts veränderte sich das Ortsbild dann entscheidend. Innerhalb weniger Jahre entstanden zwei Bauwerke, die das Stadtbild bis heute prägen: die evangelische Maria-Magdalenen-Kirche (1904–1906) und das neue Rathaus (1914/1915). Beide wurden in unmittelbarer Nähe zueinander errichtet – die Kirche auf Marnes höchstem Punkt, der Kirchwurt, das Rathaus daneben. Gemeinsam bilden sie seitdem das architektonische Herz der Stadt.
Wer heute durch Marne schlendert, spürt vom Meer wenig. Die Stadt liegt mitten in der Südermarsch, geschützt von Deichen, umgeben von Poldern und Wiesen. Doch nur wenige Kilometer westlich, in Neufeld, mündete einst dasTor Dithmarschens zur Welt: ein lebendiger Hafen an der Elbmündung, Heimat einer stattlichen Fischereiflotte und Umschlagplatz für die Ernten der ganzen Region. Heute ist davon nur noch ein idyllischer Sportboothafen geblieben — und eine Geschichte, die man kaum noch glaubt.
Dass es hier überhaupt einen Hafen gibt, ist das Ergebnis jahrhundertelanger Landgewinnung. Das heutige Gemeindegebiet von Neufeld lag einst vollständig in der Nordsee. Schritt für Schritt wurde das Land durch Eindeichungen gewonnen — als Teil des Goldenen Rings, jener großen Deichanlage, die im 16. Jahrhundert die Südermarsch sicherte. Der Marner Neuenkoog, 1608 eingedeicht, bildete das Fundament, auf dem später der neue Ortskern mit dem Fischerhafen entstand.
Wer heute durch Sankt Michaelisdonn geht, ahnt wenig davon, dass hier einmal Dampf und Sirupgeruch über dem Ort hingen. Dabei stand im Zentrum der Gemeinde über hundertfünfzehn Jahre lang einer der wichtigsten Industriebetriebe Süderdithmarschens: die Zuckerfabrik St. Michaelisdonn — offiziell Zuckerfabrik Süderdithmarschen AG. Sie war nicht nur Großarbeitgeber für Generationen von „Donner" Familien, sondern der Knotenpunkt, an dem ländliche Wirtschaft, Eisenbahn und technischer Fortschritt zusammenkamen.
Die Geschichte beginnt am 27. März 1880, als die Zuckerfabrik St. Michaelisdonn gegründet wurde. Schon ein Jahr später, 1881, standen die Fabrikgebäude — errichtet von der Braunschweigischen Maschinen-Bauanstalt (BMA), die nicht nur die Maschinen lieferte, sondern den kompletten Betrieb schlüsselfertig plante. Das war im 19. Jahrhundert ein gängiges Modell: BMA baute Zuckerfabriken quasi aus dem Katalog. Das Startkapital betrug 432.400 Mark — für die damalige Zeit eine beträchtliche Summe.
Zehn Jahre später, 1891, wurde die Anlage durch den Ingenieur A. Wernicke bereits umgebaut und erweitert. Der Dithmarscher Rübenanbau lief offenbar so gut, dass die Kapazität bald nicht mehr ausreichte. 1922 lieferte die Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg (MAN) eine neue Dampfmaschine — ein Zeichen dafür, dass der Betrieb auch nach Inflation und Weltkrieg weiter modernisiert wurde.
Die Zuckerrüben, die in der Michaelisdonner Fabrik verarbeitet wurden, wuchsen auf den fetten Böden der Südermarsch und der umliegenden Köoge. Und sie kamen mit der Bahn — auf jener Stichstrecke, die 1884 von St. Michaelisdonn nach Marne und später bis Friedrichskoog verlängert wurde.
Wer heute an einem Sommertag zwischen Sankt Michaelisdonn und Marne auf der Draisine in die Pedale tritt, bewegt sich auf einem Stück lebendiger Dithmarscher Geschichte. Unter den Rädern liegen die Gleise einer Bahnstrecke, die einst das Herz der Südermarsch erschloss — und die bis tief ins 20. Jahrhundert hinein das Leben zwischen Geestrand und Nordseeküste prägte. Die Rede ist von der Marschenbahn, jener 21 Kilometer langen Verbindung von Sankt Michaelisdonn über Marne bis Friedrichskoog.
Die Geschichte der Marschenbahn ist vor allem eine Geschichte des ländlichen Transports. Als die Holsteinische Marschbahngesellschaft in den 1870er Jahren die Hauptstrecke Hamburg–Westerland (die heutige Marschbahn) durch die Niederungen schob, dachte man nicht zuletzt an einen cumbersome Nebenstrang: den Abzweig von Sankt Michaelisdonn in die Südermarsch. Die Gegend war fruchtbar, aber schwer erreichbar — Zuckerrüben und landwirtschaftliche Güter mussten bis dahin mühsam mit Fuhrwerken über die buckligen Marschwege transportiert werden.
1881 war es so weit: Die Teilstrecke Sankt Michaelisdonn–Marne wurde fertiggestellt. Wenig später, am 15. Oktober 1884, folgte die Verlängerung bis nach Friedrichskoog, der damals jüngsten Köog-Bildung an der Nordseeküste. Der Ort selbst war nach dem dänischen König Friedrich VII. benannt und hieß ursprünglich Friedrich VII. Koog — daher auch die offizielle Stationsbezeichnung „Friedrichskoog III". Nur zwei Tage später gingen zwei kleine Stichstrecken zu den Ladestellen Kronprinzenkoog Süd und Norderfleth in Betrieb.
Dass es zwischen Marne und Friedrichskoog erst spät richtigen Personenverkehr gab, verrät viel über den Charakter der Strecke. Erst zum 1. Oktober 1898 nahm die Bahn hier den regelmäßigen Personenverkehr auf — gut 14 Jahre nach Eröffnung. Vorher rollten überwiegend Güterzüge über die Gleise: Saatgut und Dünger für die jungen Köge hinein, Getreide und Rüben wieder hinaus. 1890 wurde die Holsteinische Marschbahngesellschaft verstaatlicht, die Strecke ging in preußische Hand über.
Über Jahrzehnte war die Marschenbahn ein verlässlicher Taktgeber der Region. Zwischen Sankt Michaelisdonn und Marne verkehrten täglich sechs bis acht Personenzugpaare, zwischen Marne und Friedrichskoog immerhin noch drei. Wer in Marne zur Schule ging, in Marner Lagern einkaufte oder an die Küste reiste, stieg in den Zug.
Ein turbulentes Wochenende liegt hinter uns! Während sich die Augen der gesamten Region langsam auf das bevorstehende Mega-Event im benachbarten Wacken richten, gab es an der Westküste am Samstag und Sonntag reichlich Gesprächsstoff – von einer dramatischen Unfallrettung auf regennasser Fahrbahn bis hin zu zukunftsweisenden Debatten über unsere Mobilität.
Hier ist euer kompakter Überblick über die wichtigsten Nachrichten aus Dithmarschen von gestern und heute.
🚗 Schwere Kollision auf der B203 bei Wöhrden :
Die anhaltenden Regenschauer am Wochenende sorgten für gefährliche Verhältnisse auf den Straßen der Marsch. Zu einem folgenschweren Unfall kam es auf der Bundesstraße 203 im Bereich Wöhrden. Ein Mercedes-Fahrer verlor auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der Wagen prallte frontal in das entgegenkommende Auto eines lokalen Pflegedienstes. Eine Frau erlitt dabei Verletzungen und musste nach der Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus abtransportiert werden. Der Unfall führte zu spürbaren Verkehrsbehinderungen auf der wichtigen Ost-West-Achse.
🚌 Sorge im Kreis: Drohen drastische Einschnitte beim Busverkehr?
Schleswig-Holstein heute: Kieler Werft vor unsicherer Zukunft, Wal-Sichtung und das Ende der Erdbeerzeit
Schleswig-Holstein macht heute wieder Schlagzeilen – von Wirtschaftsnachrichten über maritimes Naturerlebnis bis hin zu süßem Saisonende. Wir fassen die wichtigsten Ereignisse vom 22. Juli 2026 zusammen.
TKMS zieht Angebot für Kieler Werft zurück
Ein Thema beschäftigt die Landeshauptstadt aktuell besonders: Der Rüstungskonzern TKMS hat sein Angebot für die Kieler Werft zurückgezogen. Mit der Begründung „aktuell keine Notwendigkeit“ wird der Verkauf zumindest auf Eis gelegt. Für die Belegschaft und die maritime Wirtschaft in Kiel ist das eine Mischung aus Erleichterung und weiterer Ungewissheit – es bleibt abzuwarten, wie es an der Förde weitergeht.
Northvolt-Nachfolger: Lyten plant Rüstungsproduktion in Heide
Auch in Heide bewegt sich etwas: Der US-Anbieter Lyten, der als Nachfolger für die gescheiterten Northvolt-Aktivitäten gehandelt wird, will offenbar Rüstungstechnik produzieren. Wirtschaftsminister Claus Madsen bestätigte die Pläne damit indirekt. Das Projekt könnte für die Region Dithmarschen ein wichtiger wirtschaftlicher Impuls werden – ähnlich wie einst Northvolt, allerdings mit ganz anderem Produktportfolio.
Erdbeerzeit endet früher als erwartet
Die Nachricht spricht für sich: Die Erdbeer-Saison in Schleswig-Holstein und Hamburg endet in diesem Jahr früherals gewohnt. Wer noch die süßen Sommerfrüchte aus der Region genießen will, sollte sich beeilen – die Höfe rollen bereits ab.
Buckelwal vor der Kieler Förde gesichtet
Besondere Naturbeobachtung Mitte Juli: Das Landesumweltministerium bestätigte eine Buckelwal-Sichtung in den flacheren Gewässern vor der Küste Schleswig-Holsteins. Ein seltener Moment, der zeigt, wie viel Leben in der Ostsee steckt – und wie wichtig schonender Umgang mit dem Meer bleibt.
Bahn-Streckensperrungen beeinträchtigen Sommerferien-Reisende
Mit den Sommerferien kommt der Verkehr – und mit ihm die Bauarbeiten: Die Deutsche Bahn sperrt im Hamburger Bahnknoten bis Mitte August Streckenabschnitte, was auch Reisende in Schleswig-Holstein trifft. RE7-Verbindungen von Kiel und Flensburg nach Hamburg enden in Hamburg-Altona statt am Hauptbahnhof, der RE6 zwischen Elmshorn und Altona fällt komplett aus. Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet, aber vor allem während der Ferienzeiten bedeutet das für viele Pendler und Urlauber Umwege.
Sommerferien: Wer betreut die Kinder?
Vom 27. Juli an haben Schleswig-Holsteins Schüler sechs Wochen Sommerferien. Für berufstätige Eltern wird es in den kommenden Wochen organisatorisch wieder spannend – der Bedarf an Ferienbetreuung ist groß, das Angebot regional sehr unterschiedlich.
Kurz notiert
Bleibt gesund und genießt den sommerlichen Norden – mit oder ohne Erdbeeren.