TSV Brunsbüttel sucht Verstärkung: Trainer*in für den Lungensport dringend gesucht

Training beim TSV Brunsbüttel TSV Brunsbüttel

 

TSV Brunsbüttel sucht Verstärkung: Trainer*in für den Lungensport dringend gesucht

Beim TSV Brunsbüttel e.V., einem traditionsreichen Verein, der seit 1892 in Brunsbüttel zu Hause ist, steht nicht nur Bewegung im Mittelpunkt - sondern auch Gesundheit, Gemeinschaft und Lebensfreude. Genau hier wird jetzt dringend Unterstützung gesucht: Der Verein sucht eine Trainerin oder einen Trainer für den Lungensport.

Lungensport ist weit mehr als ein klassisches Bewegungsangebot. Er hilft Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen wie COPD oder Asthma, ihre Atmung zu erleichtern, ihre Belastbarkeit zu verbessern und wieder mehr Lebensqualität im Alltag zu gewinnen. Wer diese Aufgabe übernimmt, begleitet Menschen auf einem Weg, der körperlich und menschlich gleichermaßen wichtig ist.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die Freude an Bewegung und Gesundheit mitbringt, gerne mit Menschen arbeitet und Lust hat, eine Gruppe engagiert anzuleiten. Zu den Aufgaben gehören die Leitung und Durchführung von Lungensportgruppen, die Förderung von Ausdauer, Kraft und Atemtechnik sowie die Motivation und Begleitung der Teilnehmenden. Der Verein sucht dabei nicht nur fachliche Kompetenz, sondern vor allem jemanden, der empathisch, motiviert und zuverlässig ist.

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US-Investor Lyten plant Übernahme der Northvolt-Baustelle

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🏭 Neustart bei Heide: US-Investor Lyten plant Übernahme der Northvolt-Baustelle
 
Nachdem das schwedische Unternehmen Northvolt Insolvenz anmelden musste und das Großprojekt „Northvolt Drei“ vorläufig zum Stillstand kam, gibt es eine konkrete neue Perspektive für das rund 110 Hektar große Areal zwischen Norderwöhrden und Lohe-Rickelshof. Das US-amerikanische Start-up Lyten steht kurz vor der Übernahme des Standorts
 

 
📊 Die wirtschaftlichen Eckdaten des Deals
 
Die Verhandlungen zwischen dem Investor, der Landesregierung und der staatlichen Förderbank KfW sind weit fortgeschritten.
  • Der Kaufpreis: Lyten plant, rund 60 Millionen Euro für das Grundstück, die bereits fertiggestellte Infrastruktur und weitere Vermögenswerte zu zahlen. Der finale Vertragsabschluss ist für den Herbst 2026 vorgesehen. 
  • Der finanzielle Schaden: Bund und Land bürgten ursprünglich für eine Wandelanleihe über 600 Millionen Euro für Northvolt. Nach der Pleite konnten davon nur 153 Millionen Euro gesichert werden. Für das Land Schleswig-Holstein bleibt ein geschätzter Schaden von rund 200 Millionen Euro. 
  • Arbeitsplätze: Statt der von Northvolt geplanten 3.000 Arbeitsplätze setzt Lyten auf ein organisches, langsameres Wachstum. In einer ersten Entwicklungsstufe sollen rund 1.000 direkte Industriearbeitsplätze entstehen. 
 

 
🔋 Technologie-Wechsel: Was wird in Heide gebaut?
 
Lytens Strategie unterscheidet sich grundlegend vom bisherigen Northvolt-Konzept
  • Lithium-Schwefel-Batterien: Das Unternehmen produziert eine neue Batteriegeneration, die komplett ohne Nickel, Kobalt und Mangan auskommt. Dadurch ist die Produktion unabhängiger von kritischen Rohstoff-Lieferketten. 
  • Breites Anwendungsspektrum: Die Fabrik wird nicht primär von der Automobilindustrie (Elektroautos) abhängen. Geplant ist die Fertigung kompletter Batteriesysteme für die Mobilität, die stationäre Energiespeicherung sowie für den Verteidigungssektor. 
  • Zusätzliche KI-Infrastruktur: Neben der Batterieproduktion beabsichtigt Lyten, am Standort ein KI-basiertes Rechenzentrum anzusiedeln, welches die industrielle Fertigung unterstützen soll. 
 

 
🗺️ Zeitplan und offene bürokratische Hürden
 
Obwohl die Erdarbeiten und die grundlegende Strom- und Versorgungsinfrastruktur durch Northvolt bereits abgeschlossen wurden, steht das Projekt vor neuen rechtlichen Schritten:
  1. Neue Genehmigungsverfahren: Da Lyten ein anderes Produktionsverfahren nutzt und zusätzlich ein Rechenzentrum plant, weichen die Pläne vom ursprünglichen Northvolt-Konzept ab. Dies macht neue Bebauungspläne und Genehmigungen erforderlich. 
  2. Bau und Inbetriebnahme: Der Baubeginn für die modifizierten Hallen ist für das Jahr 2027 geplant. Die reguläre Produktion soll im Laufe des Jahres 2028 anlaufen. 

 
💬 Lokaler Unmut und politische Diskussionen
 
Die geplante Ansiedlung ist in der Region nicht unumstritten und sorgt für Debatten:
 
 
  • Kritik der Kommunen: Gemeindevertreter aus den direkt anliegenden Orten Lohe-Rickelshof und Norderwöhrden zeigten sich verärgert. Der Investor habe es in den ersten Monaten versäumt, direkt mit den lokalen Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten. Da die Gemeinden über die neuen Bebauungspläne entscheiden müssen, fordert die lokale Ebene mehr Mitspracherecht und den Wiederaufbau von verloren gegangenem Vertrauen. 
  • Forderung nach Transparenz: Die Landtags-Opposition (SPD und FDP) sowie der Landesrechnungshof äußerten erhebliche Zweifel an der bisherigen Informationspolitik der Landesregierung. Sie fordern eine lückenlose Offenlegung der Verträge, bevor das Land weiteren Schritten zustimmt. 
 

 
❓ Diskutieren Sie mit in unserer Bürger-Community:
  • Wie bewerten Sie den Wechsel von Northvolt zu Lyten und das kleinere, organische Wachstum auf 1.000 Arbeitsplätze?
  • Sehen Sie in der geplanten Produktion von Lithium-Schwefel-Batterien eine stabilere wirtschaftliche Zukunft für den Standort Heide? 

 

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Wenn Handarbeit Gefühle sichtbar macht.

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Warum wir finden, dass HandMANUFaktur besondere Aufmerksamkeit verdient

Manchmal begegnet man Projekten, bei denen sofort spürbar ist, dass sie nicht aus einer bloßen Geschäftsidee entstanden sind, sondern aus einer echten inneren Haltung.

HandMANUFaktur ist für uns genau so ein Projekt. Was Manu hier mit viel Sorgfalt, Kreativität und persönlichem Einsatz erschafft, ist weit mehr als eine Kollektion handgemachter Produkte. Es ist ein Herzensprojekt, das von Weitsicht, Feingefühl und echtem Herzblut getragen wird - und genau das macht es aus unserer Sicht so besonders.

Denn hier entstehen nicht einfach schöne Dinge. Hier entstehen Produkte mit Sinn, Wärme und echtem Mehrwert. Produkte, die Kindern, Jugendlichen und auch Familien helfen können, Gefühle sichtbarer, greifbarer und damit oft auch leichter besprechbar zu machen. In einer Zeit, in der emotionale Entwicklung, Selbstwahrnehmung und achtsame Begleitung immer wichtiger werden, finden wir diesen Ansatz bemerkenswert wertvoll. 

Eine Idee mit Herz und Haltung

Was uns an HandMANUFaktur besonders anspricht, ist die Klarheit der Idee hinter allem. Manu entwickelt keine Produkte, die nur dekorativ sein oder für einen kurzen Moment gefallen sollen. Sie schafft Stücke, die im Alltag einen echten Platz haben können - weil sie nicht nur liebevoll gestaltet sind, sondern auch einen konkreten Nutzen mitbringen. Genau darin liegt für uns die große Stärke dieser Manufaktur. 

Die auf der Website formulierte Leitidee, Gefühle greifbar und sichtbar zu machen, bringt das auf wunderbare Weise auf den Punkt. Dahinter steckt nicht nur Kreativität, sondern auch ein tiefes Verständnis dafür, dass Gefühle - besonders bei Kindern - oft nicht leicht in Worte zu fassen sind. Umso wertvoller sind Produkte, die genau dort ansetzen und einen sanften, verständlichen Zugang schaffen. 

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Zusammenhalt im Landkreis: Wie die Tafeln in Dithmarschen 1.600 Mitmenschen versorgen

Fahrzeug der Tafel Heide

Die Tafeln in Dithmarschen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das soziale Miteinander in unserer Region. Aktuell sichern die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die Versorgung von rund 1.600 Bürgerinnen und Bürgern im gesamten Landkreis. Um den steigenden Anforderungen und der Logistik auch in Zukunft gewachsen zu sein, planen die lokalen Standorte – darunter auch Meldorf – eine noch engere Zusammenarbeit und gemeinsame Strukturen.

Die Situation vor Ort: Zahlen und Fakten
 
Die Nachfrage bei den Ausgabestellen ist in den letzten Jahren kontinuierlich hoch geblieben. Hinter der Zahl von 1.600 versorgten Personen stehen Schicksale aus unserer direkten Nachbarschaft: Alleinerziehende, Familien, Geringverdiener und Rentner aus Dithmarschen, die auf die Unterstützung angewiesen sind.
  • 1.600 Personen werden regelmäßig mit Lebensmitteln versorgt.
  • Ehrenamtliches Fundament: Die Logistik, das Einsammeln der Waren und die Ausgabe werden fast ausschließlich über unentgeltliche, freiwillige Arbeit getragen.
  • Regionale Verteilung: Die Standorte arbeiten dezentral, um kurze Wege für die Betroffenen in den Städten und umliegenden Dörfern zu garantieren.

Logistik und Kooperation: Der Blick in die Zukunft

 

Um den logistischen Aufwand zu bewältigen, reicht das reine Sammeln von Lebensmitteln im direkten Umkreis oft nicht mehr aus. Die Tafeln in Dithmarschen planen daher eine gemeinsame, koordinierte Zukunft. Durch eine engere Vernetzung der Standorte sollen:
  1. Fahrwege optimiert und Transportkosten für die meist gespendeten Fahrzeuge gesenkt werden.
  2. Lebensmittelüberschüsse flexibler aufgeteilt werden, sodass dort Ware ankommt, wo der Mangel im Landkreis gerade am größten ist.
  3. Lagerkapazitäten gemeinsam genutzt werden, um auch größere Spendenmengen von Erzeugern haltbar zwischenzulagern.

Ehrenamt und Unterstützung im Alltag

Die Arbeit der Tafeln zeigt das starke soziale Netz, das Dithmarschen zusammenhält. Neben den Lebensmittelspenden von lokalen Betrieben und Märkten ist es vor allem die Zeit und die körperliche Arbeit der Helfer, die dieses System stützt. Vom frühen Aussortieren der Waren bis hin zur Organisation der Ausgabetage in Meldorf und den anderen Gemeinden basiert alles auf gelebter Nachbarschaftshilfe.
 
 
  • Kennen Sie Initiativen in Ihrer Gemeinde, die die Arbeit der lokalen Tafeln unterstützen?
  • Wo wird in der Nachbarschaftshilfe aktuell die meiste Unterstützung benötigt?

    Diskutieren Sie mit : Was denken Sie über die Tätigkeit der Tafeln?
 
 

 

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